Pia Pedevilla unterstützt burmesische Flüchtlingskinder
Ein paar Cent am Tag schenken Gesundheit und Hoffnung
Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, so sehe ich mich mit meinen Freunden durch Wald und Flur streifen, spielen, lachen, basteln und Träume schmieden für das Erwachsensein.
Ganz anders ist der Alltag für burmesische Flüchtlingskinder, die allein oder mit ihren Eltern aus ihrer Heimat fliehen mussten.
Burma ist ein wunderschönes Land in Asien mit unzähligen Tempeln in traumhafter Landschaft. Die sanften und liebevollen Burmesen sind mir sofort ans Herz gewachsen, besonders die Kinder mit ihren neugierigen Blicken und offenem Lachen. Aber es geht ihnen schlecht, denn in Burma gibt es seit vielen Jahren eine Militärdiktatur. Die Generäle, die das Land beherrschen, unterdrücken das Volk, lassen Dörfer niederbrennen, foltern und töten Menschen, auch Kinder. Viele Menschen verstecken sich deshalb im Dschungel. Dort haben sie kaum zu essen, keine Medikamente und natürlich auch keine Schulen. Oder sie fliehen in das reiche Nachbarland Thailand. Aber dort sind sie auch nicht willkommen und leben in Elend und größter Armut.
Die Flüchtlinge sind daher auf fremde Hilfe angewiesen, die sie von Hilfsorganisationen wie „Helfen ohne Grenzen“ bekommen. In den vergangenen sechs Jahren hat „Helfen ohne Grenzen“ entlang der Grenze im burmesischen Dschungel und in Thailand mehr als 40 Schulen finanziert. Damit wurde mehr als 5.000 Kindern eine gute Schulausbildung ermöglicht und die Chance auf eine bessere Zukunft gegeben.
Das kostet pro Kind nicht mehr als durchschnittlich 50 Euro im Jahr. Aber die Zahl der Flüchtlinge nimmt von Tag zu Tag zu – es sind schon mehr als drei Millionen! – und noch zu wenige Menschen in Europa wissen davon.
Es ist mir deshalb ein Herzenswunsch, „Helfen ohne Grenzen“ nicht nur privat mit der Adoption einer Schule zu unterstützen. Ich möchte mit der Aktion „Obst und Milch“ auch andere auf das Leid der burmesischen Flüchtlingskinder aufmerksam machen. Zusammen können wir das Leben diese Kinder hoffnungsvoller machen.
Aktion “Obst und Milch” für burmesische Kinder
Viele burmesische Flüchtlingskinder essen nur einmal am Tag, oft nur Reis und Bohnen, Bohnen und Reis. Und immer mehr von ihnen dürfen überhaupt nicht zur Schule, weil ihre Eltern sie arbeiten, betteln oder Müll sammeln schicken.
Die Hilfsorganisation „Helfen ohne Grenzen“ hilft diesen Kindern, indem sie ihnen den Schulbesuch ermöglicht und ein gesundes Essen zubereitet und verteilt. Das sind Reis oder Nudeln und der traditionelle Eintopf mit Huhn oder Fisch, Gemüse und Eiern. So eine Mahlzeit kostet nur knapp 30 Cent, ein Betrag, für den man bei uns gerade einmal ein trockenes Brötchen bekommt. Dort reicht er für ein ganzes Mittagessen.
Mit der Aktion „Obst und Milch“ möchte Pia Pedevilla noch etwas mehr für diese Kinder tun, nämlich ihnen zusätzlich einmal pro Woche etwas Obst und 200 Milliliter Milch schenken, damit sie gesund aufwachsen. Das kostet pro Schulkind nur 15 Cent. Die Milch kommt in einem kleinen Trinkkarton und das Obst frisch vom Markt. Das können Orangen, Wassermelonen, Bananen oder Rambutans sein und zu ganz besonderen Anlässen die heiß begehrten Äpfel.
Jeder kann sich an der Aktion „Obst und Milch“ beteiligen, denn jeder noch so kleine Betrag ist willkommen. Schon mit wenig kann man an der thailändisch-burmesischen Grenze viel erreichen.
Spendenkonto „Helfen ohne Grenzen“
Deutsche Bank
BLZ 500 700 24
Kto.-Nr. 47 21 33 02
Stichwort „Obst und Milch“
Pia Pedevilla
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Spendenaktion
Pia Pedevilla unterstützt burmesische Flüchtlingskinder
Ein paar Cent am Tag schenken Gesundheit und Hoffnung
Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, so sehe ich mich mit meinen Freunden durch Wald und Flur streifen, spielen, lachen, basteln und Träume schmieden für das Erwachsensein.
Ganz anders ist der Alltag für burmesische Flüchtlingskinder, die allein oder mit ihren Eltern aus ihrer Heimat fliehen mussten.
Burma ist ein wunderschönes Land in Asien mit unzähligen Tempeln in traumhafter Landschaft. Die sanften und liebevollen Burmesen sind mir sofort ans Herz gewachsen, besonders die Kinder mit ihren neugierigen Blicken und offenem Lachen. Aber es geht ihnen schlecht, denn in Burma gibt es seit vielen Jahren eine Militärdiktatur. Die Generäle, die das Land beherrschen, unterdrücken das Volk, lassen Dörfer niederbrennen, foltern und töten Menschen, auch Kinder. Viele Menschen verstecken sich deshalb im Dschungel. Dort haben sie kaum zu essen, keine Medikamente und natürlich auch keine Schulen. Oder sie fliehen in das reiche Nachbarland Thailand. Aber dort sind sie auch nicht willkommen und leben in Elend und größter Armut.
Das kostet pro Kind nicht mehr als durchschnittlich 50 Euro im Jahr. Aber die Zahl der Flüchtlinge nimmt von Tag zu Tag zu – es sind schon mehr als drei Millionen! – und noch zu wenige Menschen in Europa wissen davon.
Aktion “Obst und Milch” für burmesische Kinder
Viele burmesische Flüchtlingskinder essen nur einmal am Tag, oft nur Reis und Bohnen, Bohnen und Reis. Und immer mehr von ihnen dürfen überhaupt nicht zur Schule, weil ihre Eltern sie arbeiten, betteln oder Müll sammeln schicken.
Jeder kann sich an der Aktion „Obst und Milch“ beteiligen, denn jeder noch so kleine Betrag ist willkommen. Schon mit wenig kann man an der thailändisch-burmesischen Grenze viel erreichen.
Deutsche Bank
BLZ 500 700 24
Kto.-Nr. 47 21 33 02
Stichwort „Obst und Milch“